GRIMMS MANGA - Rotkäppchen & Co. im kulturellen Austausch

Wie keine andere Zeichnerin vor ihr hat die in Japan geborene Weltenbürgerin Kei Ishiyama mit ihren Büchern unter Beweis gestellt, wie gut sich Manga als Vermittler zwischen den Kulturen eignen. Die alten deutschen Hausmärchen, einst von den Gebrüdern Grimm gesammelt, haben im Laufe ihrer Geschichte immer wieder Neu- und Uminterpretationen erfahren. Doch mit einer so grundlegend neuen optischen und inhaltlichen Umsetzung, wie sie Kei Ishiyama gelungen ist, konnte vor ihr noch niemand aufwarten. Die Ausstellung präsentiert Einzelillsutrationen, die zum Universum von GRIMMS MANGA in den letzten Jahren entstanden sind, und bietet einen ersten "Vorgucker" auf dem GRIMMS MANGA SONDERBAND, der im Sommer erscheinen wird und die Arbeiten von acht Mangaka enthält, die Kei Ishiyama und ihren Bilderwelten die Ehre erweisen.



Sie gestaltet sie ğihreĞ Charaktere so urtypisch im Stil der Manga und mit so vielen zauberhaften Details aus, dass der Betrachter manches Mal Zweifel hegt, ob Rotkäppchen und der Wolf, Hänsel und Gretel, Rapunzel und all die anderen Figuren nicht vielleicht doch in ihrem Ursprung irgendwie japanisch gewesen sein könnten.

Die Ausstellung präsentiert Einzelillsutrationen, die zum Universum von GRIMMS MANGA in den letzten Jahren entstanden sind, und bietet einen ersten "Vorgucker" auf dem GRIMMS MANGA SONDERBAND, der im Sommer erscheinen wird und die Arbeiten von acht Mangaka enthält, die Kei Ishiyama und ihren Bilderwelten die Ehre erweisen.


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Farbige Illustration
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